Nach Equifax und Wannacry: Neue Untersuchung über Praktiken und Erwartungen im Datenschutz

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Sie haben die Schlagzeilen auch gelesen: Bekannte Unternehmen werden nahezu täglich Opfer von Datenschutzverletzungen. Wir haben uns nach einigen großen Vorfällen – den WannaCry- und NotPetya-Epidemien und dem aktuellen Vorfall bei Equifax – bei den Verantwortlichen für Cybersicherheit informiert, ob sie die Sicherheitsvorkehrungen in ihrer Organisation verstärken, welche Ansätze sie dabei verfolgen und ob sie der Meinung sind, auf den nächsten großen Angriff vorbereitet zu sein.

Das Ergebnis unserer aktuellen unabhängigen Umfrage, Nach Equifax und Wannacry: Neue Untersuchung über Praktiken und Erwartungen im Datenschutz, haben wir jetzt veröffentlicht.

In der Umfrage haben wir 500 verantwortliche IT-Experten für Cybersicherheit in Großbritannien, Deutschland, Frankreich und den USA befragt. Aus ihr geht hervor, wie erschreckend weit die Erwartungen und die Realität im Datenschutz auseinander liegen: Während 45 % der IT-Spezialisten sich auf einen disruptiven Cyber-Angriff im nächsten Jahr vorbereiten, vertraute die große Mehrheit (89 %) auf ihren Ansatz in Sachen Cybersicherheit.

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Andere bemerkenswerte Ergebnisse waren zum Beispiel:

  • 25 % gaben an, dass ihr Unternehmen in den letzten zwei Jahren von Ransomware getroffen wurde.
  • 26 % gaben an, dass in ihrem Unternehmen in den letzten zwei Jahren Unternehmensdaten verloren gingen oder gestohlen wurden.
  • 8 von 10 Befragten sind zuversichtlich, dass ihr Netzwerk aktuell frei von Hackern ist.
  • 85 % haben angesichts der weit verbreiteten Cyberangriffe wie WannaCry ihre Sicherheitsrichtlinien geändert oder haben entsprechende Pläne dies zu tun.

Hier finden Sie die vollständige Fassung der Umfrage:

Nach Equifax und Wannacry: Neue Untersuchung über Praktiken und Erwartungen im Datenschutz.